<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>ToolMesh on Dunkel Cloud GmbH</title><link>https://www.dunkel.cloud/tags/toolmesh/</link><description>Recent content in ToolMesh on Dunkel Cloud GmbH</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de-de</language><copyright>Dunkel Cloud GmbH</copyright><lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://www.dunkel.cloud/tags/toolmesh/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>NetBox in Minuten statt Wochen befüllen — mit KI und echten Datenquellen</title><link>https://www.dunkel.cloud/blog/netbox-autopilot/</link><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://www.dunkel.cloud/blog/netbox-autopilot/</guid><description>Warum die meisten NetBox-Evaluierungen an der leeren Datenbank enden Fast jedes Infrastruktur-Team, das man fragt, hat NetBox mindestens einmal angeschaut. Viele haben es wieder beiseite gelegt. Nicht weil das Tool nicht überzeugt hätte — sondern weil nach dem ersten Login eine leere Datenbank wartet, und irgendjemand sie füllen müsste.
Wer das einmal durchgerechnet hat, kennt das Ergebnis: 200 VMs bei Hetzner, 50 Instanzen bei Linode, ein Xen Orchestra Cluster mit dutzenden Guests, Netzwerke über OPNsense, DNS bei Cloudflare, ein halbes Dutzend VLANs hinter Unifi.</description></item></channel></rss>